Regeln - Gol Radar
Errate, wer der mysteriöse Spieler ist. Du hast 25 Versuche und bei jedem Versuch verrät dir das Radar, wie nah du dran bist.
Wie man spielt Gol Radar?
Die Herausforderung besteht darin, den geheimen Fußballer in maximal 25 Versuchen mithilfe der Ähnlichkeitsbewertung des Gol Radars zu identifizieren.
Jedes Mal, wenn du einen Spieler eingibst, vergleicht ihn das Radar mit dem versteckten Spieler anhand von 5 Kriterien: Nationalität, Liga, Verein, Position und Alter.
Nationalität, Liga und Verein sind exakt: Sie geben dir 100 % in diesem Bereich, wenn sie übereinstimmen, oder 0 %, wenn sie unterschiedlich sind.
Die Position gibt dir 100 %, wenn sie exakt ist, 50 %, wenn sie im selben Bereich des Spielfelds spielen (z. B. beide Verteidiger), und 0 %, wenn sie nichts miteinander zu tun haben.
Das Alter gibt dir 100 %, wenn sie gleich alt sind, aber der Prozentsatz sinkt, je größer der Altersunterschied ist (bis zu 0 % bei 5 oder mehr Jahren Unterschied).
- Einfacher Modus: Der versteckte Spieler gehört immer zu einem der 5 größten Vereine aus den großen europäischen Ligen. Ideal, wenn du nur die Superstars kennst.
- Normaler Modus: Der versteckte Spieler kann aus jedem Verein der 5 großen europäischen Ligen stammen. Perfekt für echte Fußball-Experten.
Diese Herausforderung wird jeden Tag mit einem neuen mysteriösen Spieler für jeden Modus erneuert.
Viel Glück!
🔍 Wissenswertes
Der Ursprung der Radare im Fußball: Radar- oder Spinnendiagramme wurden im Fußball von Datenanalyseunternehmen wie StatsBomb populär gemacht. Sie ermöglichten es Scouts, das statistische Profil zweier Spieler auf einen Blick zu vergleichen.
Das 'Moneyball' des Fußballs: Vereine wie Brentford (England) und der FC Midtjylland (Dänemark) stützen einen Großteil ihrer Transfers auf mathematische Modelle und Datenähnlichkeiten und bevorzugen statistische Radare gegenüber dem traditionellen Scouting.
Auf der Suche nach dem 'neuen Messi': Moderne Scouting-Algorithmen nutzen Berechnungen der 'Kosinus-Ähnlichkeit', um identische Spieler zu finden. So können Vereine exakte Ersatzspieler suchen, indem sie nach Position, Alter, Liga und Leistungsdaten filtern.
Das Radar sprengen: Als Pep Guardiola Philipp Lahm beim FC Bayern München vom Rechtsverteidiger zum zentralen Mittelfeldspieler umfunktionierte, veränderte sich sein Radar für Pässe und Ballrückeroberungen so drastisch, dass die damaligen Algorithmen ihn als zwei völlig unterschiedliche Spieler einstuften.